Meine Arbeiten entstehen aus der Verbindung von Malerei, Objekt und Raum. Geprägt von der Bildhauerei denke ich in Formen, Volumen und Präsenz. Mich interessiert, ein Bild zu entwickeln, das ausdrückt, was ein Objekt ausdrücken würde. Ein Objekt besitzt für mich Präsenz. Es steht mir gegenüber und lädt dazu ein, seine Wirkung zu erkunden. Ich trete mit ihm in einen Dialog: Was ist es? Was macht es mit mir?
Diese Qualität suche ich in Bildern.
Ausgangspunkt meiner Arbeit ist die Beobachtung von Formen, Farbe, Räumen, Architektur und Menschen. Dabei interessiert mich ihre Wirkung ebenso wie die Zustände, die sich darin zeigen.
Welche Komposition berührt so, dass ein innerer Dialog entsteht?
Ich entwickle Kompositionen, in denen sich Beobachtungen, Zustände, Form und Raum verdichten.
Die Form ist nicht erfunden, sie ist angekommen.
Ich habe Farbgestaltung in der Architektur studiert, am Haus der Farbe in Zürich, und in Holzbildhauerei ein Diplom erworben.
